Aktuell ist die Natur in Rheinland-Pfalz dem langjährigen Trend ca. 18. Tage voraus. Wer Haus und Garten mit neuen Blumen schmücken will ist jetzt gerade richtig. Wie jedes Jahr bieten wir ihnen die Gelegenheit, sich am Blumenmarkt des Heimatvereins mit Geranien, Fuchsien, Petunien und vielen anderen Pflanzen einzudecken. Der Blumenmarkt findet am Samstag den 27.04.2024 statt und wir freuen uns darauf sie wieder auf dem Platz vor dem Heimatmuseum in der Jahnstr. 25 begrüßen zu dürfen.

Zusammen mit dem Amtsblatt wird unser Flyer verteilt, mit dem sie Blumen vorbestellen können. Keinen Flyer erhalten? Sie finden ihn zum Download auch hier.
Auch den Lieferservice werden wir wieder anbieten. Vor Ort aussuchen und mitnehmen, bestellen und abholen oder bestellen und bringen lassen – Sie haben die Wahl.
Wir freuen uns auf Sie!
Rolf Hoffmann für den Vorstand des Heimatvereins

Am Anfang dieser Kirchengeschichte steht nur eine Urkunde von 1212. Nicht etwa die Urkunde über den Bau des Gotteshauses, also eine Art Geburtsurkunde, nein es handelt sich um die bischöfliche Bestätigung einer Inkorporation der bereits bestehenden Kirche und der Pfarrei in Offstein ins St. Cyriakusstift in Neuhausen. 1212 bis 2012 – ein Zeitraum von 800 Jahren gibt wahrlich Anlass zur Feier der ersten urkundlichen Erwähnung einer Kirche in unserem Dorf, gleichzeitig aber auch zur Feier des 230-jährigen Bestehens des 1782 neu erbauten Gotteshauses.
JHS 1710 (Jesus hominum salvator und die Jahreszahl 1710) steht auf dem Schlussstein des gewölbten, sandsteinernen Türsturzes über dem Eingang zur evangelischen Kirche in Offstein. Dies ist wohl der deutlichste Hinweis auf die Bauzeit dieses Gotteshauses. Damit ist zwar der Zeitraum der Errichtung eng eingegrenzt, unbekannt bleibt aber trotzdem das Jahr des Baubeginns und der Fertigstellung. Wir wissen nicht, ob die Fundamente und ein Teil der Außenwände vielleicht schon im Vorjahr angelegt wurden und die Jahreszahl im Schlussstein nur mit der Herstellung des Eingangs zusammenhängt. Wäre ein Grundstein mit Urkunde gelegt und bekannt, so wäre ein Teil der offenen Fragen beantwortet.



